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Moderatoration

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Ruriko Nakano

Sie hat den Studiengang für Gesang an der Tokyo University of the Arts abgeschlossen und die Meisterklasse des 60. Jahrgangs der Opernwerkstatt der Nikikai absolviert. Bereits im Alter von drei Jahren begann sie mit dem Klavierspiel und sammelte vielfältige Bühnenerfahrungen in Bereichen wie Kinderchor, Ballett, Jazz und Hip-Hop-Tanz. Sie hat an verschiedenen Wettbewerben teilgenommen und Auszeichnungen erhalten. In der Oper hat sie unter anderem die Gräfin in Le Nozze di Figaro, Fiordiligi in Così fan tutte, Adina in L'elisir d'amore, die Titelrolle in La Traviata, Amelia in Un Ballo in Maschera und Mimì in La Bohème gespielt. Auch als Solistin in sakralen Werken wie Mozarts Requiem und Haydns Die Schöpfung trat sie auf. Darüber hinaus ist sie in zahlreichen Bereichen aktiv, darunter Fernseh-Anime, Filmmusik und Hintergrundmusik für Themenparks. Sie ist auch für ihre hervorragenden Präsentationsfähigkeiten auf der Bühne bekannt und begeistert als Moderatorin mit ihrer außergewöhnlichen Ausdruckskraft viele Zuschauer.

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Michael Laschan

In Innsbruck geboren und zweisprachig (Deutsch/Japanisch) aufgewachsen, hat er in Wien Rechtswissenschaften studiert und die österreichisch-japanischen Beziehungen über zwei Jahrzehnte hinweg beruflich geprägt. Sowohl in der Privatwirtschaft als auch dreizehn Jahre im österreichischen Bundesministerium für Wirtschaft, zuletzt als Leiter der Abteilung Asien und Pazifik im Bereich Außenwirtschaftspolitik. Nach seiner Rückkehr in die Privatwirtschaft 2022 übernahm er die Rolle als Director Asia & Pacific für ein österreichisches Pharmazeutisches Unternehmen. Heute leitet er die von ihm gegründete Beratungsfirma „Von Solstein“ in Wien und betätigt sich zusätzlich seit 2018 als externer Vortragender am FH Campus Wien zu „Phoenix Kaizen", ein von ihm entwickeltes Konzept, das die japanische Kaizen-Methodik mit westlichen Denkschulen und Zugängen verbindet, um so Effizienz, Produktivität und Erfolg nachhaltig zu steigern.

Künstler*innen

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Hideaki Tsuji

Gitarrist, Shamisen-Spieler und Gitarrenlehrer

am Konservatorium Straßburg

Seit 2004 unterrichtet er klassische Gitarre am Konservatorium Straßburg. Parallel dazu tritt er als Gitarrist und Shamisen-Spieler in Europa, Asien und Afrika in den unterschiedlichsten Stilrichtungen auf. Im Bereich der traditionellen Musik spielte er unter anderem bei der „Japan Expo“ in Paris sowie an der „Opéra de Lyon“ mit dem Ensemble Sakura. Weitere Projekte im Bereich der japanischen Musik, wie das Trio „Fusions Japonaises“ sowie Kollaborationen mit verschiedenen traditionellen Musikern, führten ihn zum Festival „Made in Asia“ in Toulouse, an die „Opéra d’Alger“ und zu zahlreichen Veranstaltungen auf Empfehlung der japanischen Botschaft und des Konsulats. Mit seinem Weltmusik-Projekt „Iônah Trio“ gastierte er zudem beim Festival „Europalia“ in Brüssel, beim Festival „Très Cultura“ in Spanien sowie beim „Kolkata Guitar Festival“ in Indien. Darüber hinaus wirkt er regelmäßig an Projekten der zeitgenössischen Musik mit. So wirkte er 2007 im Louvre-Museum an der Uraufführung des Stummfilmkonzerts „Le fil blanc de la cascade“ von Misato Mochizuki mit – ein Werk, das seither vielfach aufgeführt wurde, unter anderem in der „Accademia Filarmonica Romana“, der „Accademia Musicale Chigiana“, der „Suntory Hall“ in Tokio und beim Musikfestival in Besançon. Des Weiteren interpretierte er Frank Zappas „200 Motels“ in der Philharmonie de Paris gemeinsam mit dem Orchestre Philharmonique de Strasbourg sowie Pierre Boulez’ „Le Marteau sans Maître“ mit dem Ensemble Linea beim Festival Carmelo Bernaola in Spanien. Seit 2022 ist er als Solist fester Bestandteil des Live-to-Film-Konzertprojekts „Naruto Symphonic Experience“

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Kiyoka Hashimoto, Masayu Kimoto

Erste Solistin und erster Solist des Wiener Staatsballetts

Kiyoka Hashimoto, aus Kōbe, Präfektur Hyōgo (Japan) stammend, erhielt Kiyoka Hashimoto ihre erste Ausbildung an der Yamaguchi Keiko Ballet School, bevor sie an der Izumi Ballet School und der IS Ballet Academia weiterstudierte. 2001 setzte sie ihre Ausbildung an der École Supérieure de Danse Rosella Hightower in Cannes fort, wo sie von der ehemaligen Étoile der Pariser Oper, Monique Loudières, geprägt wurde. 2004 wurde sie Mitglied des Balletts der Sächsischen Staatsoper Dresden unter Vladimir Derevianko und Aaron Watkin. Seit 2008 tanzt sie im Wiener Staatsballett. 2010 ernannte Manuel Legris sie zur Halbsolistin, 2012 folgte die Ernennung zur Solistin nach ihrem Debüt in Rudolf Nurejews Der Nussknacker. 2016 wurde sie nach ihrem Debüt in Manuel Legris’ Fassung von Le Corsaire zur Ersten Solistin befördert. 2017 erhielt sie den Kunstförderpreis der Präfektur Hyōgo. Neben ihrem Engagement in Wien gastiert sie gemeinsam mit ihrem Ehemann, Masayu Kimoto, auf internationalen Bühnen.

Masayu Kimoto wurde in Himeji, Präfektur Hyōgo (Japan), geboren und erhielt seine erste Ausbildung bei Yayoi Nakata am Nakata Ballet Theatre. 2003 setzte er seine Studien an der École Supérieure de Danse Rosella Hightower in Cannes fort, wo er von der ehemaligen Étoile der Pariser Oper, Monique Loudières, betreut wurde. 2004 trat er in das Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris ein. Ein Jahr später war er Finalist beim renommierten Prix de Lausanne. Nach seinem Abschluss am Conservatoire 2006 wurde er Mitglied des Balletts der Sächsischen Staatsoper Dresden unter der Leitung von Aaron Watkin. 2008 wechselte er zum Wiener Staatsballett. 2011 ernannte ihn Ballettdirektor Manuel Legris zum Halbsolisten, 2013 folgte die Ernennung zum Solisten nach seinem Debüt in Pierre Lacottes La Sylphide. 2017 stieg er zum Ersten Solisten auf. Im selben Jahr erhielt er den Kunstförderpreis der Präfektur Hyōgo. Heute lebt er in Wien und gastiert gemeinsam mit seiner Ehefrau, Kiyoka Hashimoto, auf internationalen Bühnen.

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Mireis Trio

 

Ein Jazz-Trio bestehend aus Pianistin, die ihren Abschluss als Konzertpianisten an der MDW und als Jazzpianist an der MUK gemacht haben. Nachdem sie in Joe Zawinul’s Birdland gespielt hatten, legten sie eine lange Pause ein, doch 2023 erschien ihr erstes Album „Mireis Trio All Original“ bei Preiser Records und sie nahmen ihre Aktivitäten wieder auf. Neben Live-Auftritten mit CD-Präsentationen und regelmäßigen Live-Auftritten traten sie auch bei Veranstaltungen wie dem Turkey Earthquake Fundraising oder Weihnachten auf. Mirei wird im Sommer 2024 in Tokio ein Konzert mit ausgezeichneten Jazzmusikern wie Keijiro Nagaoka geben. 

Ihr Klavierklang wurde von einem ehemaligen Bösendorfer-Stimmer als „eine seltene Pianistin, die mit dem Klang konkurriert“ gelobt.

Die CD wurde später in Japan von King International veröffentlicht, und im Oktober 2024 wird ein Artikel über sie im Magazin Intoxicate von Tower Records erscheinen.

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Wiener Royal Orchester

 

Viele Gründe verleiten dazu Wien als eine der schönsten Städte der Welt zu bezeichnen. Mit unserer außergewöhnlichen künstlerischen Besetzung können wir versichern, dass ein Konzertbesuch des Wiener Royal Orchesters auf der Liste weit oben steht. Melodische Klänge der Vergangenheit, leidenschaftliche Hingabe zur klassischen Musik und große Wertschätzung für eine unverwechselbare Kultur machen unsere Shows zu dem, was sie sind..

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